Die Kleinwindanlagen von b.ventus erfüllen maximale Qualitäts- und Sicherheitsstandards und sind vom TÜV Rheinland zertifiziert. Das Unternehmen Leitner*, das die Anlagen fertigt, ist seit 15 Jahren im Wind-Business tätig und produziert die Anlagen mit äußerster Präzision.

b.ventus hat sich selbst zur Auflage gemacht, nur Windräder mit einem Mindestabstand von 50 Metern zu Gebäuden zu installieren. Steht das Windrad auf Anbauflächen, ist der Anbau und das Ernten von Pflanzen rund um das Fundament des Windrads weiterhin gefahrlos möglich.

* Fa. Leitner ist einer der weltweit führenden Hersteller von Seilförderanlagen – auch hier gelten höchste Maßstäbe in Sachen Qualität und Sicherheit

Da das Windrad über einen Direktantrieb verfügt, ist es auch äußerst leise. Mit einem Abstand von 80 Metern erfüllt es alle Lärmschutzauflagen für Mischgebiete selbst für den nächtlichen Betrieb (weniger als 45db). In 150 Metern Entfernung entspricht der Geräuschpegel dem eines modernen Kühlschranks.

Wenn jeden Tag die Sonne im optimalen Winkel scheinen würde und sich die Windkraftanlage jede Minute dreht (sehr unwahrscheinliche Bedingungen), dann entsteht der größte  Schattenwurf, der lediglich rund 200m vom gemessen ab der Windkraftanlage zu sehen ist.

Für die Installation einer Kleinwindanlage von b.ventus ist lediglich eine Baugenehmigung erforderlich – genau wie beispielsweise für den Bau einer neuen Halle. Wie einfach oder kompliziert das ist, hängt bekanntermaßen von vielen Faktoren ab.

b.ventus bietet daher bei Bedarf umfassende Aufklärungsarbeit für Anwohner, Naturschutzverbände und andere Interessengemeinschaften.

Trifft eine Kleinwindanlage auf den Widerstand der Anwohner, sind es meist die üblichen Vorbehalte gegen Windanlagen, die dafür ausschlaggebend sind. Um die Akzeptanz der Anwohner zu erhöhen bietet b.ventus daher bei Bedarf umfassende Aufklärungsarbeit an.

Da die Kleinwindanlagen vorwiegend in Gewerbe- oder Mischgebieten installiert werden, sind die Bedenken im Vergleich zu großen Windanlagen von vorne herein deutlich geringer. Lärm und Schattenwurf vermeidet die Kleinwindanlage durch ihren technischen Aufbau sowie eigene Auflagen zum Mindestabstand von Gebäuden.

Mit ihrer Nabenhöhe von etwa 29 Metern ist die Anlage durch Häuser, Bäume und Hecken meist für Anwohner nicht sichtbar. Auch der oft zitierte „unnötige Netzausbau“ trifft bei den Kleinwindanlagen nicht zu, da die Energie direkt dort verbraucht wird, wo sie erzeugt wird. Um die Bedürfnisse von heimischen Vögeln und Fledermäusen zu berücksichtigen, arbeitet b.ventus mit anerkannten Biologen zusammen.

Die „klassische“ Problematik von großen Windanlagen im Bezug auf Zugvögel ist bei der Kleinwindanlage von b.ventus völlig ausgeschlossen – das Windrad ist mit einer Höhe von etwas mehr als 49 Metern wesentlich niedriger als die Flughöhe der Zugvögel.

Gibt es in der Nähe eines potenziellen b.ventus-Standortes bekannte Brutstätten, erstellt b.ventus eigens ein Gutachten und prüft, ob das Windrad eine Gefahr für die Tiere darstellt, noch bevor das Windrad überhaupt in die Genehmigungsphase geht. Gleiches gilt für heimische Fledermäuse: b.ventus arbeitet mit anerkannten Biologen, die das Verhalten der Tiere explizit untersuchen und berücksichtigt das bereits bei der Planung der Anlage.

Wird eine b.ventus Windkraftanlage an das öffentliche Netz angeschlossen, ist wie bei allen Anlagen mit einer Leistung von 250 kW auf den erzeugten Strom 40 Prozent der EEG-Umlage zu entrichten. Trotzdem amortisiert sich das Windrad innerhalb von sechs bis zehn Jahren und spart Stromkosten in Höhe von bis zu 60 Prozent ein.

Die b.ventus-Anlagen unterliegen wie alle Anlangen mit einer Leistung von mehr als 100 kW der Verpflichtung zur Direktvermarktung. Hier zahlt sich die Partnerschaft mit E.ON aus, die die Direktvermarktung für b.ventus-Kunden gleich mit anbietet.

Wir rechnen mit Rückbaukosten sowie Kosten für die Entsorgung der Rotorblätter von etwa 6 Prozent des Kaufpreises. Rechnet man allerdings den Verkaufswert des Stahls aus dem Mast des Windrads gegen, deckt dieser die Rückbaukosten vollständig ab.

Die Rückbaukosten sind circa 6% der Anschaffungskosten. Der Wert des Stahls deckt allerdings die Entsorgungskosten der Faserverbundstoffe der Rotorblätter. Somit ein Nullsummenspiel.

Bei einer durchschnittlichen Windgeschwindigkeit produziert das Windrad min. 500MWh.

Die neuesten Onshore Räder haben eine Blattspitzhöhe von über 200m.